| 24. Januar 2009 | bis | 15. März 2009 |
Ein Ausstellungsprojekt über das Sterben
Kaum etwas bewegt uns so sehr wie die Begegnung mit dem Tod. Doch kaum etwas geschieht heute so verborgen wie das Sterben. Herausgelöst aus Familie und Alltag sind Tod und Sterben zu tabuisierten Erfahrungen unserer Gesellschaft geworden. Der Fotograf Walter Schels und die Journalistin Beate Lakotta baten unheilbar Kranke, sie in ihren letzten Tagen und Wochen begleiten zu dürfen. Aus diesen Begegnungen entstanden einfühlsame Porträts von Menschen, die ihrem Tod sehr nahe sind.
Die großformatigen Schwarz-Weiß-Fotografien entstanden kurze Zeit vor und unmittelbar nach dem Tod der Porträtierten. Die Ausstellung berichtet von den Erfahrungen, Ängsten und Hoffnungen der Sterbenden und lässt sie noch einmal zu Wort kommen.
Städtische Galerie Erlangen im Museumswinkel
Luitpoldstraße 47, 91052 Erlangen
Öffnungszeiten: Di–Fr 11–19, Sa/So 11–18 Uhr
Eintritt Euro 5,-, erm. Euro 3,-
Führungen: sonntags 15-18 Uhr oder nach Vereinbarung durch Mitglieder des Hospiz Vereins Erlangen e.V.
(Quelle: Städtische Galerie Erlangen im Museumswinkel)
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