Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele. Henri Cartier- Bresson
Hallo,
mein Name ist Ivonne Schacke. Im Februar 1984, wurde ich im grünen Herzens Deutschlands geboren. Vor 7 Jahren hat es mich dann von Thüringen, in das fränkische Erlangen verschlagen. Hier bin ich als Gesundheits- und Krankenpflegerin, im Bereich der Onkologie tätig.
Durch einen Skandinavienurlaub 2005, habe ich relativ schnell die digitale Spiegelreflexkamera für mich entdeckt. Von der anfänglichen unbewussten Knipserei, entwickelte sich schnell eine Leidenschaft, die Technik der Fotografie zu erlernen und damit meine Kreativität bewusst umzusetzen. Ab und zu probiere ich mich in der analogen Fotografie aus, was natürlich auch seinen gewissen Reiz, Spannung hat.
Als Ausgleich zu meiner Arbeit nutze ich die Fotografie. Hier kann ich mich vollkommen auf mich und die Situationen konzentrieren, entspannen und meiner Kreativität freien Lauf lassen.
Die Fotografie hat keinen festen Rahmen und somit lassen sich Momente, Eindrücke manchmal auch in einem ganz anderen Licht betrachten.
Ich bin thematisch noch nicht festgelegt, aber einige fotografische Schwerpunkte liegen bei der Portrait-, Streetfotografie und natürlich in der Landschaftsfotografie. Welche man hier in der Region, im fränkischen Umland, auf der einen oder anderen Wanderung, ausleben kann.
Seit Anfang 2010 bin ich Mitglied bei den Erlanger Fotobrauern, dort habe ich eine Gruppe von Menschen gefunden, die die selbe Leidenschaft zur Fotografie teilen und wo ich meine fotografische Arbeit noch ausbauen, weiterentwickeln kann. Für mich ist die Fotografie eine besondere Form der Kommunikation, denn wie sagt man so schön, manchmal sagt ein Bild
mehr als tausend Worte.
Ivonne Schacke
_________________________________________________________________________
Portfolio:
1 Kommentar
Mitreden und schreiben Sie einen Kommentar.




Wünsche euch,
aber besonders Yvonne Schacke einen guten Rutsch ins Jahr 2012.
Herzliche Grüße
Jürgen Schacke